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Singer
Songwriter
Vocal Coach

Sängerin | Songwriterin | Vocal Coach aus Österreich

Eine steirische Künstlerin, eine Reise, Auf- und Ausbruch, Geschichten, Eindrücke, Erfahrung, Empfindung, und: Eine geheimnisvolle Schublade, ein intimes Gedankenarchiv, worin die sensible Beobachterin all das Erlebte sorgfältig sammelte und verwahrte. Es ist soweit, Herz und Schublade werden geöffnet. Es wird eingeladen zur Diashow der Sinne - zu verweilen strengstens empfohlen. Die Gastgeberin: BABSEA. Ihr Reisesouvenir: Ein Statement. Aber der Reihe nach: About me

 
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About me

Edelschrott, Steiermark. Weingläser und Zigarettendunst, munteres Treiben, Wirtshausmusik und Geselligkeit. Der Vater selbst ist Musikant, so auch viele ihrer Verwandten, dies war das Milieu, in das Babsea hineingeboren wurde. Keine Überraschung also, dass sich schon bald der Drang in ihr regte, ihre eigenen Fantasien und Gedanken in Worte und Klang zu fassen. Das geeignetste Medium dafür schien für Babsea („sea“ wird wie das englischsprachige Wort für „Meer“ ausgesprochen) die Sprache Englisch zu sein, der Weg zum Pop war geebnet. Die Tatsache, dass zum Schreiben von Songs - neben dem kreativen Entstehungsprozess - auch eine gehörige Portion Handwerkskunst gefragt ist, veranlasste Babsea dazu, sich einem profunden Studium des Pop und Jazz zu unterziehen, das sie von Wien bis nach Helsinki führte.

 

Dieses Komplettset an Ausstattung stand aber nie im Konflikt mit Babsea´s Spontanität, Musik sprechen zu lassen. Ganz im Sinne ihres Leitgedankens „Let your mind loose, set yourself free!“ scheint die Künstlerin einen inneren Pager installiert zu haben, ein Alarmsystem, das sich immer dann regt, wenn Emotionen zu Tage treten: „Am meisten liebe ich die Momente, wenn ich ein Kribbeln auf meiner Brust spüre, denn dann weiß ich, jetzt muss ich mich beeilen und sofort zu meinem Klavier laufen oder am Handy die Sprachmemo-App öffnen. Denn in diesem Augenblick kommen die Melodie, der Text und die Harmonien so raus, wie sie der Essenz entspringen.“

Die Essenz, das Herzstück in Babseas Debüt wird ohrenscheinlich, sobald man diese geheimnisvolle Schublade öffnet. Man kann es als die Summe der Schallereignisse bezeichnen, die ihren Kehlkopf verlassen. Oder, weniger wissenschaftlich ausgedrückt: Babseas Sound fesselt.

Klare und sanfte Töne dienen als Lockvogel, als Teaser, doch ahnt man, dass sich unter dieser zarten Oberfläche ein brodelnder Vulkan verbirgt, der nur auf den musikalisch-kompositorisch richtigen Moment wartet, um auszubrechen, bis es dann passiert. Es sind diese Vielseitigkeit und Wandlungsfähigkeit, gepaart mit der makellosen Technik, die Babseas Stimme ihren Reiz verleihen und sie scheinbar mühelos zwischen mystisch-sonor und verführerisch-kraftvoll Klängen balancieren lässt.